CE-Kennzeichnung gemäß EMV-Richtlinie

EMV-Richtlinie 2014/30/EU und harmonisierte Normen

EU-Flagge

Allgemeines

CE-Kennzeichnung – was ist das?

Oft werden in diesem Zusammenhang auch die Begriffe ‚CE-Zertifizierung‘ oder CE-Zulassung‘ verwendet. Beide Begriffe sind formal flach. Bei der CE-Kennzeichnung handelt es sich um eine Eigenerklärung des Herstellers.

Der Hersteller erklärt die Übereinstimmung seines Produktes mit den Anforderungen der Richtlinie.

Somit ist das CE-Zeichen kein Gütesiegel. Es sagt nichts über die tatsächliche Qualität aus. Es bedeutet insbesondere nicht, dass zwingend Messungen durchgeführt wurden. Es liegt im Eigeninteresse des Herstellers dies zu tun. Aber es gibt hierzu keine Pflicht.

Hier liegt ein entscheidender Unterschied z.B. zum GS-Zeichen. Dort sind Messungen eines Prüfinstituts vorgeschrieben.

Was regelt die EMV-Richtlinie? Was nicht?

Die EMV-Richtlinie 2014/30/EU  definiert ‚Wesentliche Anforderungen‘ an die EMV.

Sie beschreibt  den Prozess des Inverkehrbringens eines Produktes auf den europäischen Binnenmarkt.

Und sie definiert die Pflichten der verschiedenen Wirtschaftsakteure:

  • Hersteller (Artikel 3 Abs. 1 Nr. 11; Artikel 7)
  • Bevollmächtigte (Artikel 3 Abs. 1 Nr. 12; Artikel 8)
  • Einführer (Artikel 3 Abs. 1 Nr. 13; Artikel 9)
  • Händler (Artikel 3 Abs. 1 Nr. 14; Artikel10), wurde erst mit der letzten Fassung 2014/30/EU in die Liste aufgenommen

Sie beschreibt 3 verschiedene Konformitätsbewertungsverfahren.

Sie nennt jedoch keine Spezifikationen oder Grenzwerte. Dies ist zumeist in Normen geregelt.

Sie beschreibt auch keine Sicherheitsaspekte in Bezug auf Menschen.
Dies erfolgt in anderen Richtlinien, z.B. der Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU), der Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) oder der Produktsicherheitsrichtlinie (2001/95/EG).

Gesetzes-Charakter?

Europäische Verordnungen haben automatisch Gesetzescharakter. Für EU-Richtlinien gilt dies nicht. Richtlinien müssen von den einzelnen Mitgliedsstaaten in nationale Gesetze umgesetzt werden.

In Deutschland: Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln

(Elektromagnetische-Verträglichkeit-Gesetz – EMVG) von 2016

In Österreich: Elektromagnetische Verträglichkeitsverordnung 2015 – EMVV 2015

Das hat zur Folge, dass es im Detail von Land zu Land zu geringfügigen Abweichungen kommen kann.

Rechtsfolgen bei Verstößen sind z.T. ebenfalls in den nationalen Gesetzen zu finden.

Im deutschen EMV-Gesetz werden hier Strafen bis 100.000 € genannt.
Die österreichische EMVV nennt keine expliziten Strafen.

Was sind harmonisierte Normen?

Der Begriff der harmonisierten Norm hat sehr weitreichende Konsequenzen für die Anwendung der EU-Richtlinien.

Die Aussage, ob eine bestimmte Norm harmonisiert ist, gilt immer nur in Bezug auf eine bestimmte Richtlinie. Eine Norm die bspw. für die EMV-Richtlinie harmonisiert ist, kann für eine andere nicht harmonisiert sein, obwohl dort ihre Anwendung auch Sinn macht. Ein Beispiel hierfür ist die Funkanlagen-Richtlinie 2014/30/EU, die eigene EMV-Anforderungen definiert.

Eine harmonisierte Norm wird von der EU-Kommission als solche bestimmt. Diese werden im Amtsblatt der EU veröffentlich. Bis es soweit ist durchlaufen die Normen eine umfangreiche Überprüfung.

Ohne harmonisierte Normen, oder nur teilweise

Es gibt aber auch gute Gründe nicht harmonisierte Normen anzuwenden. Der einfachste ist, dass es keine gibt. Es kann aber auch Gründe im Produkt geben.

Darüber hinaus gibt es Fälle, in denen es zwar harmonisierte Normen gibt, diese aber nicht alle Belange abdecken.

Beispiel: Normen geben fast immer bestimmte Frequenzbereiche an für die die jeweiligen Grenzwerte gelten. Emittiert ein Produkt nun Störungen oberhalb der höchsten definierten Frequenz oder ist oberhalb dieser Frequenz für Störungen anfällig, so müssen diese Bereiche anderweitig bewertet werden.

Am Ende hat der Hersteller die Wahl wie er vorgeht.

Wie Normen angewandt werden sollten, lesen Sie weiter unten.

Risiko-Analyse

Mit der Neufassung 2014/30/EU wurde eine Risiko-Analyse verpflichtend.

Sie darf jedoch nicht mit einer Risiko-Analyse nach Maschinen-, Niederspannungs- oder Produktsicherheits-Richtlinie verwechselt werden.
Die Risiko-Analyse nach EMV-Richtlinie behandelt gänzliche andere Aspekte.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier.

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Anwendung

Unterscheidung Bauteil, Gerät, ortsfeste Anlage

Zu Beginn muss geklärt werden, ob es sich beim Produkt um ein Bauteil ein Gerät, oder eine ortsfeste Anlage handelt. Hiermit verbunden ist die Frage, ob die EMV-Richtlinie überhaupt anzuwenden ist. Wenn ja, ergeben sich die Antworten zu:

  • was anzuwenden ist
  • wie die Konformitätserklärung aussehen muss
  • ob und wo eine CE-Kennzeichnung anzubringen ist

Gleich vorneweg: Die Größe des Produkts hat keine Relevanz.

Bauteil

3 Bedingungen müssen erfüllt sein

  • dazu bestimmt in ein Gerät eingebaut zu werden
  • Einbau durch den Endnutzer
  • verursacht elektromagnetische Störungen oder können von elektromagnetischen Störungen beeinflusst werden

Hinweis für B2B:

Bauteile die ausschließlich für den Verbau in Geräten bestimmt sind und nicht dem Endnutzer angeboten werden, fallen nicht unter die EMV-Richtlinie. Als Endnutzer gelten hier sowohl natürliche als auch juristische Personen.

Achtung Falle

Im B2B können Sie Sich mit einem Zukaufteil ein Kuckucksei ins Projekt legen. Sie sind am Ende allein für die Einhaltung der EMV-Anforderungen verantwortlich. Der Zulieferer ist in diesem Fall aus der Verantwortung raus.

Im Worst-Case kann die Konformität Ihres Produkts am Zukaufteil scheitern, oder verursacht enorme, ungeplante Zusatzkosten.

Vorsicht bei der Auswahl

Wählen Sie Zukaufteile bewusst aus. Wenn möglich sollten Sie mit Ihrem Zulieferer vertraglich EMV-Anforderungen vereinbaren, z.B. in einem Lastenheft.

Bei der Risikoanalyse sollten diese Teile besondere Beachtung finden. Überprüfen Siedie EMV-Qualität. Dies ist auch ohne großes EMV-Prüflabor möglich. Im Falle längerer Serienproduktion überprüfen Sie es stichprobenhaft.

Als Hersteller des Bauteils

Sie sollten Sich überlegen trotzdem bestimmte EMV-Eigenschaften nachzuweisen. Mit passendem Marketing kann dies ein Wettbewerbsvorteil sein.

Bauteile, die für den Endkunden bestimmt sind, unterliegen der EMV-Richtlinie.

Im Leitfaden zur EMV-Richtlinie werden hierzu folgende Beispiele genannt:

  1. Steckkarten für Computer
  2. Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
  3. Elektromotoren (ausgenommen Induktionsmotoren)
  4. Computer-Laufwerke
  5. USB-Speichersticks, SD-Karten

Gerät

Als Gerät wird ein fertiger Apparat (Endgerät) bezeichnet, das für den Endnutzer bestimmt ist. Es kann auch eine Kombination solcher Apparate sein. Dann spricht man meist von einem System.

Ortsfeste Anlage

Unter den Begriff ortsfeste Anlage fallen deutlich weniger Produkte als allgemein angenommen. Insbesondere die Größe ist kein Kriterium.

Es müssen folgende Kriterien erfüllt sein

  • sie ist für einen vorbestimmten Ort vorgesehen
  • Die Nutzung muss dauerhaft an diesem Ort erfolgen

Der Leitfaden zur EMV-Richtlinie nennt mehrere Beispiele für ortsfeste Anlagen, die deutlich machen, welche Anlagen hier gemeint sind.

Anführungszeichen, Hinweis auf Zitat

„Industrieanlagen, Kraftwerke, Stromversorgungsnetze, Telekommunikationsnetze, Kabelfernsehnetze, Computernetze, Gepäckbearbeitungsanlagen Flughäfen, Beleuchtungsanlagen für Start- und Landebahnen, automatische Lager, Maschinenanlagen in Eissporthallen, Sturmflutwehranlagen (mit Kontrollraum usw.), Windenergieanlagen, Fahrzeugmontageanlagen, Wasserpumpstationen, Wasseraufbereitungsanlagen, Eisenbahninfrastrukturanlagen, Klimaanlagen.“

Eine mobile Anlage ist dementsprechend ein Gerät, egal wie groß sie ist.

Ortsfeste Anlagen müssen auch die Schutzanforderungen erfüllen. Sie fallen jedoch nicht unter die EU-Konformitätserklärung und die CE-Kennzeichnung.

Dies gilt zunächst nur für die EMV-Richtlinie. Für andere Richtlinien ist es jeweils separat zu bewerten.

Phänomene der EMV

Zur Feststellung der Konformität müssen die relevanten Phänomene untersucht und bewertet werden. Im CENELC Guide 24 werden sie wie folgt aufgelistet

  • Leitungsgebunden, niederfrequent (Flicker, Spannungseinbrüche, Harmonische)
  • Gestrahlt, niederfrequent (magnetische und elektrische Felder)
  • Leitungsgebunden, hochfrequent (Transienten, induzierte Spannungen)
  • Gestrahlt, hochfrequent (magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder)
  • ESD

Die Unterscheidung ist deshalb wichtig, da es für einzelnen Phänomen meist eigene Normen gibt. In diesen werden u.a. die Prüfungen und Grenzwerte definiert.

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Konformitätsbewertung

Verantwortlich ist immer der Hersteller (bzw. der zuständige Wirtschaftsakteur). Die Verantwortung kann nicht delegiert werden. Sie kann nicht auf Dritte wie EMV-Labore oder notifizierte Stellen abgewälzt werden.

Für das Vorgehen gibt es 2 Normen:

  • EN ISO/IEC 17050-1:2010 Konformitätsbewertung.
    Konformitätserklärung des Lieferanten. Allgemeine Anforderungen;
  • EN ISO/IEC 17050-2:2005 Konformitätsbewertung.
    Konformitätserklärung des Lieferanten – Teil 2: Nachweise

Wie bewerten?

Die Richtlinie definiert 3 verschiedene Bewertungsverfahren

  • interne Fertigungskontrolle
    Dieses Verfahren erfolgt komplett in Eigenregie.
  • EU-Baumusterprüfung
    Bewertung durch eine notifizierte Stelle nur auf Grundlage von technischen Unterlagen, ohne Prüfung eines Musters
  • Konformität mit der Bauart auf der Grundlage einer internen Fertigungskontrolle
    Hierbei handelt es sich um eine Kombination der beiden erstgenannten Verfahren.

Was ist zu bewerten?

Die Bewertung ist produktabhängig. Faktoren können sein

  • Art des Gerätes (Geräteeigenschaften);
  • Verwendungszweck
  • Nutzungsort; EMV-Umgebung
  • Art der Störungen, die durch das Gerät verursacht werden oder durch die es beeinträchtigt wird
  • Umweltbedingungen
  • Spezielle Kriterien für die Störfestigkeit (abhängig vom Einsatzzweck oder -ort kann es notwendig sein höhere Grenzwerte festzulegen, als es die Normen vorgeben)

Konformitätserklärung

Auch wenn die Vorgängerrichtlinie 2004/108/EG nicht mehr gilt, kann es nicht schaden, sich den zugehörigen Leitfaden anzuschauen.

Wichtig: relevante Änderungen zur aktuell gültigen Richtlinie 2014/30/EU beachten! Da die Umstellung auf die neue Richtlinie mehr aus formalen als aus inhaltlichen Gründen erfolgte, macht dies Sinn.

Dort sind beispielhaft Teile genannt, die eine Konformitätserklärung enthalten sollte.
Zusammenfassung:

  • Betriebsbedingungen und Verwendungszwecks des Gerätes
  • Spezifizierung, Beschreibung und Klassifizierung der Umgebungen
  • Spezifizierung der Quellen und Auswirkungen
  • Leistungskriterien des Gerätes – am Nutzerverhalten ausgerichtet
  • Grenzwerte
  • Verwendete Dokumente incl. Abweichungen
  • Durchgeführte statistische Auswertungen, Studien oder sonstige Untersuchungen
  • Art und Weise der Bauteilauswahl
  • Informationen über verwendete EMV-Schutzmaßnahmen
  • Schutzanforderungen in Wohngebieten erfüllt?
    Wenn nicht ist ein entsprechender Hinweis zur Nutzungseinschränkung notwendig
  • EMV-relevante Hinweise zu Montage, Wartung oder Nutzung des Produkts
  • Auswahlkriterien für den ungünstigsten Fall für Seriengeräte mit Ähnlichkeiten

Eine vergleichbare Liste ist im Leitfaden zur aktuellen Richtlinie nicht vorhanden.

Es wird die Bewertung aller möglichen Funktionszustände gefordert. Dies ist praktisch vielfach nicht umsetzbar. Hier ist es empfehlenswert eine Auswahl repräsentativer Zustände zu treffen, die alle Worst-Case-Szenarien abdeckt. Dies ist zu begründen und zu dokumentieren.

Harmonisierte Normen nutzen oder nicht-harmonisierte?

Auf welcher Basis der verantwortliche Akteur die EMV-Konformität erklärt, bleibt ihm weitestgehend selbst überlassen (im Nachgang wird der Einfachheit halber immer vom Hersteller gesprochen). Er muss keine Normen heranziehen. Auch wenn dies nicht empfehlenswert ist.

Als Mindestvoraussetzung muss die Erklärung auf Basis der Stand der Technik erfolgen. Stand der Technik bedeutet, dass das Vorgehen eine wissenschaftliche Basis haben muss und durch mehrmalige Anwendung seine Gültigkeit bewiesen hat.

Anmerkung: bei juristischen Auseinandersetzungen gilt der Stand von Wissenschaft und Technik. Hier muss auch berücksichtigt werden, was wissenschaftliche Stand ist, ohne dass dieser schon konkrete Anwendung gefunden hätte.

Konformitätsvermutung – warum macht es Sinn harmonisierte Normen anzuwenden?

Die Konformitätsvermutung ist ein zentraler Begriff bei der CE-Kennzeichnung.

Erfolgt die CE-Kennzeichnung ohne Anwendung harmonisierter Normen ergibt sich eine sogenannte einfache Konformitätsvermutung. Das bedeutet die Beweislast liegt beim Hersteller.

Werden ausschließlich harmonisierte Normen angewendet, so spricht man von einer verstärkten Konformitätsvermutung.

Mit jeder harmonisierter Normen sinkt der technische und administrative Aufwand für die Konformitätsbewertung. Werden ausschließlich harmonisierte Normen verwendet, reduzieren sich die Nachweise auf eine Liste der angewandten Normen, die Testberichte und eine vergleichsweise kurze Risikoanalyse.

Der wichtigste Vorteil ist: Es kommt zu einer Beweislast-Umkehr. Das bedeutet die zuständige Behörde muss im Zweifel die Nichtkonformität nachweisen.

Die zuständigen Behörden sind:

  • für Deutschland: Bundesnetzagentur
  • für Österreich: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Abt. IV/3

Ausnahmen und Einschränkungen

Immer wieder wird versucht zu argumentieren, warum ein Produkt nicht unter die EMV-Richtlinie fallen soll.

Geräte für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen

Ein beliebter und meist erfolgloser Versuch ist das Gerät für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zu deklarieren. Hierbei wird folgendes übersehen.

Solche Geräte müssen speziell für einen einzelnen Zweck und ein Entwicklungs- oder Forschungsvorhaben gebaut werden. Nach Beendigung des Vorhabens verliert das Gerät seinen Nutzen und wird verschrottet. Oder es muss für einen Folgeeinsatz grundlegend umgebaut werden.

Beispielsweise Oszilloskope oder Netzgeräte fallen somit nicht in diese Kategorie.

Geräte für den Eigengebrauch

Hier wird argumentiert, dass das Gerät nicht in Verkehr gebracht wird. Dies ist jedoch nicht von Belang.

Entscheidend ist die Inbetriebnahme. Hierfür müssen die EMV-Schutzanforderungen erfüllt sein. Es besteht jedoch keine Pflicht zur EU-Konformitätserklärung und zur CE-Kennzeichnung.

Vorstellung neuer Geräte auf Messen

Hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Ausnahme. Sie wird geregelt vom Blue Guide. Beim Blue Guide handelt es sich um einen übergeordneten Leitfaden für die Anwendung beliebiger EU-Richtlinien. Im Leitfaden zur EMV-Richtlinie heißt es dann dazu:

„Vorführungen dürfen nur durchgeführt werden, wenn geeignete Maßnahmen zur Vermeidung elektromagnetischer Störungen getroffen worden sind.“

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Literaturquellen:

[1]   Richtlinie 2014/30/EU des europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit

[2]   Leitfaden zur Anwendung der EMV-Richtlinie (Richtlinie 2014/30/EU) vom 19. Dezember 2018

[3]   Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln
(Elektromagnetische-Verträglichkeit-Gesetz – EMVG) vom 14. Dezember 2016

[4]   Leitfaden für die Umsetzung der Produktvorschriften der EU 2016 („Blue Guide“) (2016/C 272/01)

[5]   CENELEC GUIDE 24, Electromagnetic Compatibility (EMC) Standardization for Product Committees concerned with apparatus, Edition 3, 2009-1

[6]   CENELEC GUIDE 25, Guide on the use of standards for the implementation of the EMC Directive to apparatus, Edition 3, 2009-12

[7]   Leitfaden zur Anwendung der Richtlinie 2004/108/EG des Rates vom 15. Dezember 2004 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV-Leitfaden – Stand 21.05.2007)

[8]   EMV und Niederspannungsrichtlinie 2014/30EU und 2014/35/EU – Sicherheitsanforderungen für den Maschinenbau
Carsten Ebeling, Michael Loerzer
2. vollständig überarbeitete Auflage, 2017
Herausgeber: DIN Deutsches Institut für Normung e.V.
Beuth Verlag GmbH

[9]   Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft über elektromagnetische Verträglichkeit (Elektromagnetische Verträglichkeitsverordnung 2015 – EMVV 2015)

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