Viele Entwicklungs-Projekte verlieren Monate, weil EMV erst kurz vor dem Freigabe-Test betrachtet wird.
Dann beginnt die Schleife aus Fehlersuche, Redesign, zusätzlichen Filtern, neuen Layouts und Wiederholungstests – oft mehrmals.
Das Budget wird gerissen, der geplante Termin des Marktzugangs nicht gehalten.
Der teuerste EMV-Fehler passiert nicht im Labor.
Sondern 6 – 18 Monate vorher im Design.
Die echten Kosten der Überarbeitungen werden nicht gesehen.
Projektverzögerungen, Entwickler die längst am nächsten Projekt arbeiten sollten.
Tests außerhalb der EMV, die auch wiederholt werden müssen.
Nicht die EMV-Tests treiben den Aufwand nach oben.
Sondern der Zeitpunkt, an dem die EMV erstmals Teil des Designs wird.
Frühes EMV-Design: kaum Zusatzaufwand.
Späte Korrekturen: langes Trouble-Shooting, viele Änderungen, noch mehr Tests auch jenseits der EMV, unnötige Überstunden, Folge-Projekte geraten in Verzug.
Entscheidend ist nicht, ob Sie EMV angehen – sondern wann und wie.
Das Ergebnis: Raus aus dem EMV-Hamsterrad.